| Fischerhude | Ein Ort in der Nähe von Bremen, im Landkreis Verden, Niedersachsen und Ortsteil des Fleckens Ottersberg. |
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| Geschichte |
Nachdem sich 1908 Heinrich Breling in Fischerhude niedergelassen hatten, entwickelte es sich zur Künstlerkolonie. Später folgten Otto Modersohn, Hans Buch, Clara Rilke-Westhoff (Ehefrau von Rainer Maria Rilke) sowie ihr Bruder, der Maler Helmuth Westhoff, der Komponist Karl Gerstberger und der Schriftsteller Diedrich Speckmann. Mit der kommunaler Gebietsreform wurden 1968 die
Ortschaften Fischerhude und Quelkhorn zusammengefasst und 1972 der
Einheitsgemeinde Flecken Ottersberg angegliedert. |
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| Sehenswürdigkeiten
von Fischerhude |
"Kunstverein im Buthmannschen Hof" mit einer Sammlung Fischerhuder Maler Die Wümme, die mit ihren naturbelassenen Flussarmen den Ort durchfließt. Seit 1. Juli 2006 - Naturschutzgebiet "Fischerhuder Wümmewiesen" Gebiet von gesamtstaatlicher Relevanz (GR-Gebiet) schließt im Westen an das Bremer Naturschutzgebiet Borgfelder Wümmewiesen an. Kirchhofmauer: In die Mauer des Kirchhofs sind die alten Grabsteine gemauert, die vom Friedhof in Wilstedt stammen. Fischerhude gehörte zur Kirchgemeinde Wilstedt, deshalb heißt der Weg westlich vom Quelkhorner Berg auch Wilstedter Kirchweg. Der nördliche Raum im Gasthof Berkelmann ist von dem Bremer Architekten Eduard Scotland gestaltet. |
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| Künstler, aus Fischerhude |
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Regelmäßige Veranstaltungen |
Am 1. Mai jeden Jahres wird in Fischerhude das Maifest gefeiert. Dabei wird von den Vereinen des Ortes ein aus zahlreichen geschmückten Motivwagen, Musikkapellen und Vereinsgruppen bestehender Umzug organisiert. Es werden Süßigkeiten auf die Straßen geworfen und viele andere Sachen verteilt. Am Ende werden die einzelnen Wagen gewertet und vorgeführt. Nach der Wertung wird in den Zelten auf der Maiwiesen gefeiert. Das zweitgrößte Ereignis ist der regelmäßig am 3. Advent stattfindende Weihnachtsmarkt. |